Einleitung

Kulturgeschichte

Literatur & Autoren

Marken & Hersteller

Technikgeschichte 20. Jhdt.


Einleitung


#. Wie kommt man bloß auf die verrückte Idee, die Geschichte der Wärmflasche erforschen zu wollen?

Nun ja, nachdem ich über dreißig Jahre "Wärmflaschen" gesammelt hatte, begann ich etwa Mitte der 1990er Jahre mich zu fragen, wer wohl diese vielen Arten von Wärmflaschen, mit Warmwasser zu befüllende oder elektrisch betriebene, oder Wärmesteine - der Ziegelstein zum Erwärmen des Bettes ist sicherlich vielen noch in Erinnerung, oder die mit glühender Holzkohle zu befüllten Fußstövchen und die nur noch zur Wanddekoration verwendeten Wärmepfannen- wohl erfunden haben mag.
Meine über viele Jahre durchgeführte Literaturrecherche im Internet (Bibliotheken, Buchhandel, Museen) waren bis zum Jahre 2001 ergebnislos! Ebenso meine Versuche, im vollks- und heimatkundlichem Bereich Informationen zur Geschichte zu erhalten - vergeblich. Selbst bei den im Internet immer mehr aufkommenden Sammlerportalen - sehr viele Sammelgebiete, nur nichts über Wärmflasche & Co!
Daraus könnte man schließen, das es keine Sammler gibt die sich für Wärmflaschen interessieren - dachte ich und denke es z.T. noch heute! Widersprüchlich ist jedoch das enorme Angebot bei ebay-Deutschland - habe mehrfach selbst bei Angeboten gegen Konkurenten verloren. Demnach müsste es eine sehr große Zahl von Wärmespender-Sammlern in Deutschland geben.
Wärmespendersammler die sich "geoutet" haben, lassen sich jedoch an den Fingern einer Hand abzählen.



(Es dauerte einige Zeit bis sich herausstellte, das wegen der sprachlich und regional so vielfältigen Bezeichnungen eine gezielte Recherche kaum möglich war.)


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Kulturgeschichte


#. Kulturgeschichtlich sind Körperwärmespender unbekannt!

Die Geschichte der Wärmflasche, wie sie früher allgemein bezeichnet wurde, war bis Anfang des 20. Jhdts. völlig in Vergessenheit geraten. In der Geschichtsschreibung und der Technikgeschichte kam die Wärmflasche in ihren vielfältigen Varianten nicht vor. Von den Forschern der Geschichtswissenschaft, den Historikern, wurden sie aus unbekannten Gründen übersehen oder nicht wahrgenommen.
Mit der Ausstellung „Wärme und Licht“ (10.12.2000 bis 25.02.2001) im Schloss Gottorf in Schleswig, die auf Initiative und in Zusammenarbeit zwischen dem Sammler und Buchautor Georg Huber und der volkskundlichen Sammlung des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum zustande kam, wurde dieser historische Sammelgegenstand wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.
Von besonderer Bedeutung ist hierbei das von Huber erstellte Begleitbuch zur Ausstellung mit dem Titel: Wärmflaschen, Wärmesteine und Wärmepfannen. Mit dem Untertitel des Buches: Zur Geschichte der Wärmespender von 1500 bis heute, prägte Huber nicht nur den Sammelbegriff „Wärmespender“ für eine Vielzahl verschiedener Arten und Modelle, er schaffte damit erstmals auch ein Nachschlagewerk für Sammler, Historiker und Museumsfachleute.
Ausstellung und Buch sorgten ab dem Jahre 2001 auch für mehr Aufmerksamkeit in den Medien.
 
Unter dem Menütitel „Publikationen“ finden sie weitere Einzelheiten.
 
Der Informationsaustausch innerhalb der noch recht kleinen Gemeinschaft von Wärmespendersammlern (2013: 5 in D, 3 in NL, 1 in F, 1 in CH), die „Dunkelziffer“ dürfte jedoch größer sein, hat dazu geführt, das weiter Dokumente und Informationen aus dem 20. Jhdt. entdeckt wurden.
Der Technikhistoriker Franz Maria Feldhaus hat im Jahre 1923 eine Broschüre verfasst, die über den von Huber betrachteten Zeitraum bis 1500 noch weiter zurückgeht.
Damit liegen erstmals Informationen über Wärmespender bis zurück ins 12. Jhdt. vor.
Bei der Auswertung der, besonders in den letzten Monaten, gefundenen Literatur konnten weitere interessante Einzelheiten zur Entwicklungsgeschichte der Wärmespender entdeckt werden.
Meine bisherige Behauptung, es gibt keine Literatur über Wärmespender, möchte ich gerne korrigieren und etwas genauer definieren. Gemeint ist, das es über die Entstehungsgeschichte der Wärmespender bisher keine Literatur gab.
Es geht bald weiter!
 
30.03.2013
Vor mehr als anderthalb Jahrzehnten, meine Sammelleidenschaft hatte sich in der Vergangenheit etwas abeschwächt, entflammte jedoch in verstärktem Maße, nicht so sehr um meine Sammlung zu vergrößern, was nebenher trotzdem geschah,  richtete sich mein Interesse vermehrt auf die Geschichte der Wärmflasche.



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Literatur & Autoren


#. Literaturrecherche

da die Entwicklungsgeschichte der Wärmespender immer noch nicht vollständig erforscht ist, Dokumente weisen lediglich bis ins 12. Jhdt. zurück, habe ich diese website als  Arbeitsplattform für eigene Recherchen eingerichtet.
Hier können sie sich über den aktuellen Stand meiner Forschungen informieren!
Für eigene Literaturrecherchen empfehle ich Google-Books.de

Es war Googles ehrgeizigstes Projekt: Die Digitalisierung aller gelisteten Buchtitel, eine digitale Welt-Bibliothek.

Die Google Buchsuche soll Ihnen die Suche nach und das Stöbern in Büchern erleichtern. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie die Bücher herunterladen oder lesen können, ohne dafür zu bezahlen. Wenn Sie also ein Buch finden, das urheberrechtlich geschützt ist, werden nur kleine Auszüge des Buchs – entweder in der Auszugsansicht oder der Ansicht mit Beispielseiten – sowie einige Links zu Websites angezeigt, auf der Sie das Buch kaufen oder ausleihen können. Wenn Sie jedoch ein Buch finden, dessen Urheberrecht erloschen ist, können wir es Ihnen in der Vollständigen Buchansicht anzeigen.
Dort habe ich zum Thema Körperwärmespender alles das gefunden, was nach Entdeckung der Schriftsprache im 12. Jhdt. geschrieben und erfasst/archiviert wurde!
Ausdrücklich weise ich darauf hin, das es wohl über eine längere Zeit eine bleiben wird!

 



Auflistung der allgemein bekannten mundartlichen Bezeichnungen:

B.: Babywärmer, Bettwärmer, Bettmolli, Bettflasche, Bettjuffer, Bettkruke, Bauchwärmer,
     Blasenwärmer,
Brasero, Bettpfanne, Bed Warmer (UK), Bouillottes (F), Bassinoires (F),
C:  Couveusen (F), Chaudron (F), Chaufferettes (F), Chauffe pied (F),
     Chauffe pied ou bassinoire (F),
E:  Ernteflasche,
F:  Fußwärmer, Fußstövchen, Füerkieke, Feuerkieke, Feuergieke,
     Feuerstübchen, Feuerpfanne, Feuersorgen, Föörstöwweken,
     Footwarmer (UK), Foot Stool (UK), Flaschenwärmer,
G:  Glutpfanne,
     Gieke, [Die Gieke, plur. die -n, im gemeinen Leben, ein blechernes Behältniß,
     einen Topf mit glühenden Kohlen hinein zu thun, und die Füße im Winter
     darüber wärmen; die Feuergieke, Nieders. Kike, im Oberd. eine Feuersorge,
     ein Feuerstübchen. Gieke, oder Kieke, wie es in den gemeinen Sprecharten
     lautet, war ehedem eine allgemeine Benennung eines jeden Behältnisses.
     Ein enges Gefängniß heißt noch jetzt an einige Orten eine Reiche, Engl. Cage.
     Im Angels. ist Ceac (sprich Kiek) ein Topf, im Schwed. Kagge, im Engl. Cag,
     im Franz. Caque, ein kleines Faß von einem gewissen Maße, und im
     Wallis. Cawg ein Becken. S. auch Kachel.]
     Gichtkugel, Grape,
H:  historische Wärmespender, Handwärmer, Handwärmekugel, Handwarmer(UK),
     Handofen, Halswärmer, Hausgeräte, Heizkissen, Heizdecke, Herzwärmer,
     Heilmittel-Wärmflasche, Hot Water Bottles (UK),
K:  Kerkstoow (NL), Kluuse,
Kohlebecken, Kühlkugel, Kruke,
L:  Leibwärmer,
M:  Medizinische Wärmflasche,
N:  Nierenwärmer,
P:  Pubiszonenwärmer,
R:  Rückenwärmer,
S:  Stövchen, Stövken, Serpentinstein,
T:  Thermophor, Thermophoren, Taschenofen,
W: Wärmespender, Wärmflaschen, Wärmesteine, Wärmepfannen,
      Wärmeapfel, Wärmekugel, Wärmekorb, Wärmekruke,
     Wärmekasten, Wärmekisten, Wärmeeimer, Wärmeei,
     Wärmesohlen,
Wärmestuhl,  Wärmtopf, Warmwaterboddle (UK),

Die Bedeutung der Wärmespender-Bezeichnungen finden sie in den nachstehend aufgeführten Lexika:

 
 
Querverweise aus vorstehenden Link-Einträgen:

ENZYKLO,
Online Enzyklopädie, seit 2009,

Wikipedia,
Die freie Enzyklopädie, seit 2001,
( Wärmespender: 1 Eintrag)

J. & W. Grimm, Deutsches Wörterbuch, 

16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971.
(Wärmespender: 21 Einträge)

Adelung, Johann Christoph,
Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
, Wien 1807, 

J.G. Krünitz, Encyklopädie, Berlin, 1783 - 1858, 242 Bände,
(Wärmespender: 14 Einträge)

Zedler, Universal-Lexicon,
Leipzig, 1733 - 1754,





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#. Dokumente und Informationen wurden erst im 21. Jhdt. entdeckt!

Autorenliste


Arend de Nobel:
Van beddensteen tot beddenkruik,
De ontwikkeling van de beddenkruik vanaf de 16e eeuw tot 2000,
120 S., zahlr. farb. Abb. geb.; © 2009 A. de Nobel

Georg Huber, Stuttgart: Wärmflaschen, Wärmesteine, Wärmepfannen
Die Geschichte der Wärmespender von 1500 bis heute

119 S., zahlr., teils farb. Abb., geb.
© by Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, Husum, ISBN 3-88042-961-8
Der reich illustrierte Band ist Begleitbuch zu einer großen Ausstellung der
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen zum Thema "Wärme und Licht" 
im Schloß Gottorf vom 10.12.2000 - 25.02.2001
Biographie Georg Huber 
 
Ing. F.M. Feldhaus,
Die Geschichte der Wärmflasche, Eine kulturhistorische Plauderei,
30 S., zahlr., Abb., geb.
© 1923 by Krausswerke Schwarzenberg, S.A.
 
 
Franz Maria Feldhaus, (1847 - 1957) Technikhistoriker 
F.M. Feldhaus, Auflistung seiner literarischen Werke 
Franz Maria Feldhaus und seine Sammlung 

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#. Literaturrecherche im Internet-Zeitalter

Schon Mitte der 1990er Jahre begann der Sammler Günter Holtmann nach Literatur über Wärmflaschen zu suchen!


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Marken & Hersteller


#. Markenzeichen wurden schon für Amphoren vergeben!

Das Markenwesen:

 
Marken sind bereits aus der Antike bekannt, z.B. als Herstellerhinweis auf Amphoren.Im Mittelalter führte die Verwendung von Güte- und Herstellerzeichen durch die Angehörigen der Zünfte und Gilden (Silberschmiede, Zinngießer, Porzellanmacher u.s.w.) zu einem ersten Markenbewusstsein der Verbraucher, die damit in die Lage versetzt waren, Hersteller- und Qualitätsunterschiede zu beurteilen.
Die ersten Zeicheneintragungen in Deutschland finden wir schon im 15. Jahrhundert. Die Funktion der Zeichen war damals eine andere, als die uns heute vertraute. Zweck der damaligen Regeln, die für Schauzeichen und Meisterzeichen, für Fabrikzeichen und Qualitätszeichen bestanden, war eine territoriale Wirtschaftsfürsorge des Staates.
Das moderne Markenwesen hat seinen Ursprung in der Industriellen Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts und der mit ihr einsetzenden Massenproduktion, die zu neuen Vermarktungsmethoden führte.
Diese förderten, begünstigt durch die gleichzeitig erfolgende Entwicklung neuer Werbetechniken und -methoden den Einsatz von Marken und machten ihn schließlich unabdingbar.
Das
Gebrauchsmuster ist der „kleine Bruder“ des Patents und Teil des Gewerblichen Rechtsschutzes. Die Unterschiede zum Patent sind mit den letzten Änderungen des Gebrauchsmustergesetzes (GebrMG) geringer geworden.
Im Deutschen Reich, gegr.1871, wurde am 11.01.1876 das „Gesetz betreffend das Urheberrecht an Mustern und Modellen“ ( Geschmacksmustergesetz ) eingeführt. Am 01.07.1877 trat das „Reichspatentgesetz“ in Kraft und das Kaiserliches Patentamt wurde in Berlin gegründet.
Am 01.10.1891 wurde das „Gebrauchsmusterschutzgesetz“ und am 12.05.1894 wurde das „Gesetz über den Schutz der Warenbezeichnungen“ veröffentlicht.
Im Jahre 1919 wurde das bisherige „Kaiserliche Patentamt“ in „Reichspatentamt“ umgewandelt.
Nach 1945 folgte zunächst eine patentamtlose Zeit, bis dann am 1. Oktober 1949 das "Deutsche Patentamt" in München seine Arbeit aufnahm.
Seit 01.11.1998 firmiert diese Behörde nun als "Deutsches Patent- und Markenamt".
Patente und Gebrauchsmuster wurden bis 1943 erteilt, das Reichspatentamt wurde 1945 durch die Alliierten aufgelöst.
Die Unterlagen des Kaiserlichen Patentamtes und des Reichspatentamtes wurden durch die Kriegsereignisse fast vollständig vernichtet. Nur ein geringer Teil konnte gerettet werden! Es handelt sich hierbei um Unterlagen ab dem Jahre 1934 (bis 1943/45), beginnend mit der Nr. 1.286.501.
Nach Aussage des DPM sind auch diese Unterlagen nicht vollständig, und auch nicht lückenlos vorhanden.
 
Für eigene Recherchen wenden sie sich an:

 Deutsches Patent- und Markenamt (DEPATISnet)
Europäisches Patentamt (Espacenet) 

 
Weitere Informationen zum Markenwesen:

Warenzeichen 
Marken & Mythen, Jan Roland, Philip Vingerhoets, Christian Karaschewitz, 
Marke (Recht) 
Marken,
Zinnmarken 
Porzellanmarke 
Patent,
Gebrauchsmuster,
Das Reichspatentamt 1877-1927; Rückblick auf sein Werden und Wirken. Hrsg. v. Reichspatentamt, 
Pottery Trade Marks 
Bourne Denby Pottery Marks   

Mittelalter,

Herstellerbetriebe die z.T. auch heute noch produzieren:

 

fashy Gmbh, Korntal-Münchingen, von Friedrich Kraus 1948 in Stuttgart als Großhandel für Gummi und Kunststofferzeugnisse gegründet.     

Metallwarenfabrik Schürer GmbH, Grünhain-Beierfeld (27.01.2011) 

Fröhlich & Wolter, Metallwaren-Fabrik, Beierfeld i. Sachsen, gegr. 1878 

Blanc & Co., Obererdingen, gegr.1925 (Blanco) 

Beurer GmbH, Ulm, gegr. 1919 

Louis Krauß, (1862 - 1927) 

Friedrich Emil Krauß, (1895 - 1977) 

Foron, VEB dkk Scharfenstein, 

Waschgerätewerk Schwarzenberg (VEB WGW),
Nachfolger der Kraußwerke Schwarzenberg, seit 1948 

Krausswerke Schwarzenberg, (1891 - 1946) 

Schwarzenberg und F.E. Krauß,
von Prof. Hans Brockhage, am 10. September 2008
 

Von der Löffelschmiede zu den Krauss-Werken im erzgebirgischen Schwarzenberg. Ein Unternehmen in den politischen Umbrüchen und technologischen Wandlungen des 20. Jhdts. von Götz Altmann 

Zöblitzer Natursteine GmbH 

Serpentin-und Marmorwerke Gebrüder Uhlig,
Zöblitz im Erzgebirge, gegr. 1879
 

Caledonian Pottery, gegr. 1800, Hot water bottle 

Henry Doulton, since 1835 

Lanley Mill Pottery, since 1865 

Pearsons & Co. Chesterfield 




Die Reihenfolge der eingetragenen Links ist willkürlich und stellt keine Bewertung dar.
Für Verfügbarkeit oder Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden!


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Technikgeschichte 20. Jhdt.


#. Diese wissenschaftliche Disziplin entstand zu Beginn des 20.Jhdts.

Technikgeschichte

 
Als materielle Kultur wird die von einer Kultur oder Gesellschaft hervorgebrachte Gesamtheit der Geräte, Werkzeuge, Bauten, Kleidungs- und Schmuckstücke und dergleichen bezeichnet. Die Forschung zur materiellen Kultur beschäftigt sich mit der Rolle dieser materiellen Gegenstände für die Menschen.
 
Wolfgang König, Helmuth Schneider (Hrsg.)
Die technikhistorische Forschung in Deutschland von 1800 bis zur Gegenwart 

Da die technische Entwicklung der Körperwärmespender über die Jahrhunderte wohl als abgeschlossen angesehen werden kann und kaum spektakulären Erfindungen zu erwarten sind, gab es für die Technikwissenschaft kaum Veranlassung sich der Entwicklungsgeschichte der Wärmespender im nachhinein zu widmen.
Zufällig wurde jedoch vor einigen Jahren ein Bericht über Wärmflaschen entdeckt, der von dem Technikhistoriker Franz Maria Feldhaus erstellt wurde.
Die Ausarbeitung ist jedoch umstritten, da sie als Auftragsarbeit von dem damals bekanntesten Unternehmer Krauss initiiert wurde.
Diese technikgeschichtliche Ausarbeitung ist bis heute die einzige die ausschließlich, nur über Wärmflaschen erstellt wurde! 


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